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13.Mai Milz wählen

 
     
 
 
     
 
 
 
 

Andrea Milz MdL:
„Kürzungen im Landesjugendplan müssen zurück genommen werden“

 

 

Die Volksinitiative „Jugend braucht Zukunft“ hat mit rund 175.000 Unterschriften von stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürgern gegen die Kürzungen im Doppelhaushalt des Landes für den Jugendbereich protestiert. Dies ist ein klares Votum für eine bessere Jugendpolitik der Landesregierung. Die Angebote der Jugendarbeit sind für viele Kinder und Jugendliche in Nordrhein-Westfalen eine wichtige Hilfe zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung.

Aus diesem Grund stellt die CDU Fraktion im Landtag nun den Antrag, dass der Landtag beschließt, die Kürzungen im Landesjugendplan in voller Höhe zurück zu nehmen und für die Zukunft ein Jugendfördergesetz vorzulegen sowie die Jugendarbeit zu entbürokratisieren.
Auch die Abgeordnete Andrea Milz aus dem Rhein-Sieg-Kreis fordert: „Das Land soll die Jugendarbeit mit einer Grundförderung unterstützen. Diese Grundförderung soll die notwendigen Strukturen der Jugendarbeit garantieren. Über diese Grundförderung hinaus soll es eine Gestaltungsförderung geben. Über diese Gestaltungsförderung werden partnerschaftlich langfristige Zielvereinbarungen zwischen Landesregierung und den Trägern über die Zielrichtung der Jugendpolitik getroffen – dies schafft Planungssicherheit.“ 

Die Durchsetzung dieses Antrages bedeute auch für die Ko10.08.2008situation, so Milz weiter. Bereits gestrichene Zuweisungen würden dann doch noch ausgezahlt.

 

 

Zuletzt geändert am: 08.05.2007